Ursprüngliche Wälder und Toteis-Seen - Ådalstien bei Flyndersø

Foto: Holstebro Turistbureau
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Flyndersø

7500 Holstebro

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Der Ådal-sti (Bachtal-pfad) am Flynder See windet sich entlang den Hängen des Stubber Baches östlich des Ortes Sevel. Die Wanderung führt durch Moore und Dorfgemarkungen, entlang Heidegebieten und uraltes Eichendickicht, einem Überbleibsel der vorgeschichtlichen dänischen Wälder.

Trotz beharrlicher Versuche am Ende des 19. Jahrhunderts den Flynder See zu entwässern, tritt der See noch immer so in Erscheinung, wie dieser sich zum Ende der letzten Eiszeit bildete.

Die Gemarkungen und Heidegebiete, die wir heute als „Natur“ betrachten sind durch die jahrzehntelange lange Ausbeutung bzw. Waldrodung durch den Menschen entstanden.

Die Wanderrute führt vorbei an den sogenannten „Toteis-löchern“, die am Ende letzten Eiszeit gebildet wurden. Jedes Loch markiert eine Stelle, an welcher Eis einen riesigen Klumpen hinterließ, während das übrige Eis schnell schmolz.

Der Flynder See ist aus einer Reihe solcher zusammenhängender Toteis-löcher entstanden. Ein großes Gebiet um den Flynder See herum unterliegt heute dem Naturschutz, und deshalb befindet sich hier ein reiches Vögel- und Tierleben. Der Wanderweg kreuzt an drei Stellen Einzäunungen zu Viehweiden. Die Tiere sind an Publikumsbesuch gewöhnt, und deshalb nicht gefährlich.

Rote Route auf der Karte. Die Wanderung ist 3,5 km.

Mehr lehsen über der Eiszeit auf der Homepage Geopark Westjütlands.

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